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05.00 Uhr
Die Nachrichten

05.05 Uhr
Spielraum

Bluestime - Neues aus Americana, Blues und Roots Am Mikrofon: Tim Schauen (Wdh.)

05.30 Uhr
Die Nachrichten

05.35 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Spielraum

Bluestime - Neues aus Americana, Blues und Roots Am Mikrofon: Tim Schauen (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Die Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Pfarrer Peter Oldenbruch, Ingelheim Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interviews

07.00 Uhr
Die Nachrichten

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Aus deutschen Zeitungen

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Die Nachrichten

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Börse

Der internationale Wochenrückblick

07.54 Uhr
Sport

08.00 Uhr
Die Nachrichten

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Interviews

08.30 Uhr
Die Nachrichten

08.35 Uhr
Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.47 Uhr
Sport

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der russische Komponist Sergej Rachmaninow geboren

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schriftsteller Josef Haslinger Josef Haslinger ist unbequem. Mit analytischer Schärfe spricht er über das Demokratiedefizit in der Europäischen Union, kritisiert offen sein Heimatland Österreich als "Schlepperstaat" und legt mit gnadenloser Klarheit Zeugnis ab vom kirchlichen sexuellen Missbrauch, der an ihm als Schüler und Sängerknabe begangen wurde, zuletzt im Roman "Mein Fall" aus dem Jahr 2020. Nach seiner Matura studierte der 1955 im niederösterreichischen Zwettl geborene Haslinger Philosophie, Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien, wo er auch 1980 promoviert wurde. Mit seinem 1995 veröffentlichten Roman "Opernball" erzielte er einen Welterfolg, viele weitere sollten folgen. Daneben war Haslinger bis 2021 Professor für Literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und engagierte sich von 2013 bis 2017 und noch einmal übergangsweise 2022 als Präsident der Schriftstellervereinigung PEN.

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Im Vollrausch - Dänemarks Jugend und der Alkohol Eine Sendung von Gunnar Köhne In kaum einem anderen Land trinken Jugendliche so viel und so früh Alkohol wie in Dänemark. 82 Prozent der 15-Jährigen geben an, bereits Alkohol-Erfahrungen zu haben. 60 Prozent waren schon einmal im Vollrausch. Die Regierung versucht gegenzusteuern und will das Mindestalter für den Alkoholkauf von 16 auf 18 Jahre heraufsetzen. Auch die jütländische Stadt Aalborg hat dem hemmungslosen Alkoholkonsum den Kampf angesagt. Nach dem Tod von zwei Teenagern sind nicht nur mehr Polizisten auf den Straßen, sondern auch die Patrouillen der "Nachtraben", eine Bürgerinitiative, die durch ihre Präsenz zur Vorbeugung beitragen will. Die Stadt hat außerdem mehr öffentliche Urinale, Kameras und "Zufluchtsräume" eingerichtet. Aber hilft's? Begegnungen in Aalborg mit Jugendlichen, Lehrern, Eltern, Polizisten, Forschern und Gesundheitspolitikern.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt

- Bücher für junge Leser Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

- Computer und Kommunikation Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

des Monats Januar 2023 Wes Alltag Antwort gäb Von Gesche Piening Komposition: Michael Emanuel Bauer Regie: Gesche Piening Mit: Stephan Bissmeier Sylvana Krappatsch Redaktion: Barbara Gerland Produktion: Bayerischer Rundfunk / Deutschlandfunk Kultur 2023 Ursendung Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: "Wes Alltag Antwort gäb" bietet als Sendung Zugang zu einem monologischen Gesellschaftsporträt, das eindrücklich und aufwühlend seine Zuhörer bannt. Sie bespricht die Anforderung an das Ich, das im besten Falle stets glänzend und aktiv sein sollte. Der bekannte Drang, sich selbst zu inszenieren und die eigene Geschichte anzupassen, wird von dem nicht unbedingt präsenten Ich des Hörspiels getragen. Fast beklemmend drängt es den Hörenden selbst zu reflektieren und erinnert an den kritischen Blick, den die Gesellschaft auf einen hat, zu denken und das eigene Leben zu hinterfragen. Unbehaglich und erschreckend zugänglich, trotz hoch akademisierter Sprache sticht "Wes Alltag Antwort gäb" im Januar für die Jury heraus. Zwei Stellen stechen besonders hervor, die man sich eigentlich markieren und verwahren mag: "Ich möchte als Person vorstellbar sein. Vielleicht nicht nachvollziehbar in jedem Punkt, das ist nicht wichtig. Aber vorstellbar. Ich möchte so sein, dass man sich die Mühe macht, sich mich vorzustellen. Am liebsten detailreich natürlich. Es wäre schön, wenn das Interesse lange hielte, bis in die feinsten Verästelungen führte". "Was möchte ich?! Ich möchte mein Gegenüber verstehen, um einen Vorteil daraus zu ziehen. Wenn ich den Vorteil nicht sehe, breche ich die Kommunikation ab. Manchmal abrupt. Das findet nicht jeder toll, ist auch nicht höflich. Ich höre oft, ich wirke aggressiv und das nervt mich ehrlich gesagt. Aber das ist bloße Formkritik. Das ist keine fachliche Kategorie, die mich vorwärts bringt - somit ist sie ..."Besonders lobend hervorzuheben sind die musikalischen Untermalungen, die oft im Crescendo enden und den Hörer unabdingbar ans Weiterhören binden. Der lethargische Unterton des Sprechers lassen die reinen Worte in den Vordergrund rücken." Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das Hörspiel des Monats trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das Hörspiel des Jahres. Wes Alltag Antwort gäb

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Musik als Ökosystem Der Komponist und Naturforscher Marcus Maeder Von Gisela Nauck Manifestieren sich Phänomene des Klimawandels akustisch in Bäumen, Pflanzen, im Boden? Und was sagt uns dieses Klangmaterial über den Zustand der Natur? Fragen wie diesen ist Markus Maeder auf der Spur. Der Schweizer Klangkünstler, Komponist und Naturforscher findet sein musikalisches Material im Inneren von Pflanzen oder bei Forschungsprojekten im brasilianischen Regenwald. Er versteht sich nicht als Erfinder von Musik, Ausgangspunkt seines künstlerischen Tuns ist vielmehr die Wahrnehmung der Umwelt. Natur wird so zur wichtigsten Inspirationsquelle. Inputs erhält Maeder, Jahrgang 1971, durch naturwissenschaftliche Daten, per Sonifikation formen sie seine Musik. Das Ergebnis sind Klang- und Kunstinstallationen, begehbare visuell-akustische Räume, ebenso Chorstücke und elektronische Kompositionen für modulare Synthesizer.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Pablo Picasso - Titan, Aktivist, Macho Eine Lange Nacht über die vielen Leben des spanischen Genies von Susanne Luerweg und Sabine Oelze Regie: Jan Tengeler Pablo Picasso zählt zu den bekanntesten und wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Am 8. April vor 50 Jahren starb der Titan in Mougins in der französischen Provence. Das Werk von Pablo Picasso ist ohne Beispiel in der jüngeren Kunstgeschichte. Kaum ein Künstler war so vielseitig wie der 1881 in Málaga geborene Spanier: Es gab den produktiven Picasso, der in manchen Phasen ein Gemälde pro Tag schuf. Es gab den multidisziplinären Picasso, der als Maler, Zeichner, Bildhauer genauso talentiert war wie als Keramiker. Der politische Picasso trat in die Kommunistische Partei ein, schuf mit der Taube eine Ikone der Friedensbewegung und mit Guernica das berühmteste Antikriegsbild aller Zeiten. Der reflektierte Picasso zitierte in Zeichnung und Malerei oft die Kunstgeschichte. In 27 Gemälden und in über 150 Zeichnungen variierte er allein das Skandalbild "Frühstück im Grünen" von Édouard Manet, 55 Studien fertigte er zu Matthias Grünewalds Isenheimer Altar in Colmar an. Picasso war aber auch ein Macho, der Frauen in "Göttinnen und Fußmatten" einteilte. Die "Lange Nacht" spürt den vielen Leben des Pablo Picasso nach, der in seinem 50. Todesjahr weltweit gefeiert wird.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Pablo Picasso - Titan, Aktivist, Macho Eine Lange Nacht über die vielen Leben des spanischen Genies von Susanne Luerweg und Sabine Oelze Regie: Jan Tengeler Pablo Picasso zählt zu den bekanntesten und wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Am 8. April vor 50 Jahren starb der Titan in Mougins in der französischen Provence. Das Werk von Pablo Picasso ist ohne Beispiel in der jüngeren Kunstgeschichte. Kaum ein Künstler war so vielseitig wie der 1881 in Malaga geborene Spanier: Es gab den produktiven Picasso, der in manchen Phasen ein Gemälde pro Tag schuf. Es gab den multidisziplinären Picasso, der als Maler, Zeichner, Bildhauer genauso talentiert war wie als Keramiker. Der politische Picasso trat in die Kommunistische Partei ein, schuf mit der Taube eine Ikone der Friedensbewegung und mit Guernica das berühmteste Antikriegsbild aller Zeiten. Der reflektierte Picasso zitierte in Zeichnung und Malerei oft die Kunstgeschichte. In 27 Gemälden und in über 150 Zeichnungen variierte er allein das Skandalbild "Frühstück im Grünen" von Edouard Manet, 55 Studien fertigte er zu Matthias Grünewalds Isenheimer Altar in Colmar an. Picasso war aber auch ein Macho, der Frauen in "Göttinnen und Fußmatten" einteilte. Die Lange Nacht spürt den vielen Leben des Pablo Picasso nach, der in seinem 50. Todesjahr weltweit gefeiert wird.

01.00 Uhr
Die Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Grundton D - Konzert und Denkmalschutz Olivier Messiaen II. Teil, Nr 6: "Appel interstellaire" für Horn solo, aus: Des canyons aux étoiles" für Klavier, Horn, Xylorimba, Glockenspiel und Orchester Robert Schumann Adagio und Allegro für Horn und Klavier As-Dur, op. 70 3 Fantasiestücke für Klarinette und Klavier, op. 73. Bearbeitet für Oboe und Klavier Engelbert Humperdinck "Abends, will ich schlafen gehen", Abendsegen aus der Märchenoper "Hänsel und Gretel". Bearbeitet für Oboe, Horn und Klavier Albrecht Mayer, Oboe Christoph Eß, Horn Evgenia Rubinova, Klavier Aufnahme vom 12.9.2021 aus der Stadtkirche St. Marien in Wittenberg

03.00 Uhr
Die Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Heinrich Ignaz Franz Biber III. Die fünf glorreichen Mysterien: Rosenkranzsonaten 11-15 Mayumi Hirasaki, Violine Michael Freimuth, Theorbe Jan Freiheit, Viola da gamba Johannes Loescher, Violone Christine Schornsheim, Cembalo und Orgel

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Die Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL