Webradio und Livestream

Spezialtipp

Freies Spiel und Kollektivkomposition

Bild: SWR/tonundton.ch

Freitag, 23:03 Uhr SWR2

SWR2 NOWJazz

Freies Spiel und Kollektivkomposition

Der Schweizer Kontrabassist Peter K. Frey

Tagestipp

Heute, 18:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan Parlamentswahl in Armenien Zwischen Krieg und Demokratie Von Gesine Dornblüth und Thomas Franke Aserbaidschan, Ukraine - und die Türkei im postsowjetischen Raum Gespräch mit Daria Isachenko vom Centrum für angewandte Türkeistudien (CATS) der Stiftung Wissenschaft und Politik Nach Jahren der Herrschaft von Oligarchen war Armenien seit 2018 auf Reformkurs. Doch dann kam der Krieg im letzten Herbst, und die Armenier verloren die im ersten Karabachkrieg Anfang der 90er Jahre eroberten Gebiete an Aserbaidschan. Die Folgen: Tausende Geflüchtete, eine Wirtschaftskrise, eine wiedererstarkende Oligarchie und eine permanente Bedrohung durch den Nachbarn Aserbaidschan, flankiert von der Türkei. Die Reformer sind unter Druck. Um das Vertrauen der Menschen wiederzugewinnen, hat Premierminister Nikol Paschinjan vorgezogene Neuwahlen ausgerufen. Was ist von der Wahl zu erwarten?

Konzerttipp

Heute, 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

7. Sinfoniekonzert des Saarländischen Staatstheaters Saarländisches Staatsorchester Sébastien Rouland, Dirigent Julian Steckel, Cello Joseph Haydn - Sinfonie Nr. 83 g-Moll "La Poule" - Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Igor Strawinsky Pulcinella-Suite Aufnahme vom 30. Mai 2021 aus der Congresshalle Saarbrücken

Hörspieltipp

Heute, 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Wo die Freiheit wächst (3/4) Von Frank Maria Reifenberg Jugendlicher Widerstand gegen die Nazis Regie: Claudia Johanna Leist

Featuretipp

Heute, 15:05 Uhr Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Seelische Grundbedürfnisse Sicherheit, Bindung, Autonomie Beziehung von Anfang an Wie frühe Erfahrungen uns prägen Das Kalenderblatt 16.06.1954 Bloomsday Von Justina Schreiber Seelische Grundbedürfnisse - Sicherheit, Bindung, Autonomie Autorin: Justina Schreiber / Regie: Irene Schuck Essen, Trinken und ein Dach über dem Kopf ist nicht genug. Der menschliche Organismus verlangt nach mehr, um sich wohlzufühlen. Welche Grundbedürfnisse erfüllt sein müssen, damit ein gutes Leben möglich ist, beschäftigt die Forschung seit alters her. Heute gibt es viele psychologische Theorien dazu. Auch wenn sie voneinander abweichen, lassen sie sich doch auf einen Nenner bringen: unterm Strich brauchen Menschen Bindung und Autonomie. Sie müssen sich einerseits sicher, geborgen und akzeptiert fühlen. Andrerseits wollen sie sich selbst individuieren, also eigene Wege gehen. Weil der Umgang mit den verschiedenen Grundbedürfnissen erlernt wird, läuft allerdings selten alles rund im psychischen Apparat. Denn man passt sich - um sicher zu sein! - von klein auf den Forderungen der Umwelt an. So werden etwa zu Gunsten der Bindung andere ureigene Impulse vernachlässigt wie das Bedürfnis, der Neugier zu folgen oder Lust zu empfinden. Die zum Teil widerstreitenden Bedürfnis- und Motivlagen mit sich und den Anderen bestmöglich abzustimmen, ist keine leichte Sache. Beziehung von Anfang an - Wie frühe Erfahrungen uns prägen Autorin: Eva Schindele / Regie: Martin Trauner "Jedem Anfang ist ein Zauber inne", so der Schriftsteller Hermann Hesse. Der Beginn menschlichen Lebens birgt nach wie vor viele Geheimnisse. Inzwischen weiß man, dass Kinder nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt kommen. Schon im Mutterleib lernen Ungeborene Muster, die sie ein Leben lang prägen können: Angst und Dauerstress der Schwangeren beeinflussen sie genauso wie das Wohlgefühl der Mutter. Sie orientieren sich am Rhythmus des Herzschlags, hören die Stimme der Mutter und erkennen sie nach der Geburt wieder. Während der Geburt werden Botenstoffe bei Mutter und Kind aktiviert, die für eine sichere Bindung sorgen. Traumatische Erfahrungen eines Neugeborenen prägen auch sein Erbgut, zum Beispiel erhöhen sie sein Risiko, später an Depressionen zu erkranken. Erstsendung: BR 2010 Moderation: Florian Kummert Redaktion: Susanne Poelchau

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NDR

Geronimo (4/4)

Hörspiel-Serie nach dem gleichnamigen Roman von Leon de Winter. Leon de Winters Polit-, Action- und Agententhriller ist großes Kino. In fünf Erzählsträngen verknüpft er das Geschehen zwischen Kontinenten und Zeiten. Es sei ihm, so de Winter im Fernseh-Gespräch mit Wolfgang Herles, nicht darum gegangen, Bin Laden als Monster darzustellen, in seiner Version ist er eher ein sanfter, mildtätiger Mann, vielmehr wollte über die Krise des Islam schreiben, der auf die andrängenden Fragen einer modernen, globalisierten Welt keine Antworten fände. Produktion: NDR 2018.

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