Konzerte im Radio

Konzerte

Samstag 15:04 Uhr HR2

Musikland Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben.

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten Niccolò Paganini: Terzetto concertante D-Dur; Antonín Dvorák: "Als die alte Mutter mich noch lehrte singen", op. 55, Nr. 4; Enrique Granados: "Goyescas", Intermezzo (Ensemble Reynold); Gioacchino Rossini: "Il barbiere di Siviglia", Ouvertüre; Béla Bartók: "Allegro barbaro"; Wolfgang Amadeus Mozart: Aus Divertimento B-Dur, KV 439 (Venti Chiavi Guitar Trio); Nejc Kuhar: Air String; Franz Schubert: Sonate D-Dur, Allegro molto und Allegro vivace, D 384; Jules Massenet: "Thais", Méditation; Astor Piazzolla: Aus "Histoire du Tango" (Eminent Duo) Aufnahme von 2018 im Rahmen des 5. Internationalen Wettbewerbs der Aschaffenburger Gitarrentage anschließend: Joaquín Rodrigo: Invocation y Danza (Laura Lootens, Gitarre); Manuel de Falla: Siete canciones populares españolas; Franz Schubert: "Die Nacht", "An den Mond"; "Am Flusse" (Duo Amaris); Francisco Tárrega: "Fantasia on themes from La Traviata"; (Sanel RedEic, Gitarre); Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 d-Moll, Gigue, BWV 1004 (Sanel RedEic, Gitarre) Die klassische Gitarre ist ein Instrument, das häufig etwas unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung fliegt. Dabei hat es viel zu bieten. Zu erleben ist das Jahr für Jahr im unterfränkischen Aschaffenburg. Dort können die Gitarrentage auf mittlerweile mehr als 40 Ausgaben zurückblicken. Seit 2010 gehört dazu auch ein internationaler Kammermusikwettbewerb mit Gitarre, der alle zwei Jahre stattfindet. Auch für das Jahr 2020 war er geplant. Doch das Corona-Virus machte wie bei so vielem einen Strich durch die Rechnung. Als kleinen Trost und als Ausblick auf den erneuten Anlauf im kommenden Jahr blicken wir auf das bis dato letzte Preisträgerkonzert vom 4. März 2018 zurück. Im Anschluss kommen noch die beiden Gitarristen Laura Lootens und Jesse Flowers zu Gehör, die beim Deutschen Musikwettbewerb in Nürnberg im letzten Jahr als Stipendiaten ausgezeichnet wurden.

Samstag 19:04 Uhr HR2

Live Jazz

Verneri Pohjola"s The Dead Don"t Dream | YLE TV Studio, Finnish Broadcasting Corporation Helsinki, Mai 2020 | Verneri Pohjola, tp | Tuomo Prättälä, p | Antti Lötjönen, b | Mika Kallio, dr | YLE TV Studio, Finnish Broadcasting Corporation, Helsinki, Mai 2020 (streaming performance; concert originally planned on stage of Finnish National Theatre, cancelled owing to Covid-19)

Samstag 19:05 Uhr BR-Klassik

Opernabend

Ludwig van Beethoven: "Fidelio" Oper in zwei Akten Florestan - James King Leonore - Hildegard Behrens Rocco - Kurt Moll Don Pizarro - Donald McIntyre Don Fernando - Nikolaus Hillebrand Marzelline - Lucia Popp Jaquino - Norbert Orth und andere Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Karl Böhm Aufnahme von 1978 Ein Manifest auf die politische Freiheit des Menschen, gleichzeitig eine Hymne auf die "eheliche Liebe" - das ist die Essenz der einzigen Oper des vielleicht einflussreichsten Komponisten der Musikgeschichte: Beethovens "Fidelio". Der aus Graz stammende Dirigent Karl Böhm (1894-1981) hat im Münchner Nationaltheater eine der bewegendsten "Fidelio"-Aufführungen betreut, die während der letzten 50 Jahre über die Bühnen der Opernwelt gegangen sind. Die 1978 live mitgeschnittene Premiere einer Neuproduktion ist im Rahmen des Gedenkens an Beethovens 250.Geburtstag unbedingt einen prüfenden "Hörblick" wert. Was in diesem Fall zum Beispiel von der Besetzung der titelgebenden Hosenrolle ausgeht, auf die es hier sängerdarstellerisch so stark ankommt wie auf niemand sonst im Solistengespann! Hildegard Behrens imponiert noch heute durch eine hochintelligente, ausdrucksstarke, spannungsgeladene und stimmlich mit leuchtender Höhe auftrumpfende Interpretation.

Samstag 19:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Oper

Theater an der Wien Aufzeichnung der Premiere am 16.09.2020 Ruggero Leoncavallo Zazà - commedia lirica in vier Akten Libretto vom Komponisten unter Mitarbeit von Carlo Zangarini nach dem gleichnamigen Schauspiel von Pierre Berton und Charles Simon Zazà - Svetlana Aksenova, Sopran Anaide, ihre Mutter - Enkelejda Shkosa, Mezzosopran Floriana, Varietésängerin - Dorothea Herbert, Sopran Natalia, Zazàs Freundin - Juliette Mars, Mezzosopran Milio Dufresne - Nikolai Schukoff, Tenor Madame Dufresne, seine Frau - Dorothea Herbert, Sopran Totò Dufresne, ihre Tochter - Vittoria Antonuzzo Cascart, Varietésänger - Christopher Maltman, Bariton Bussy, Journalist - Tobias Greenhalgh, Bariton Curtois, Theaterdirektor - Paul Schweinester, Tenor u.a. Arnold Schönberg Chor ORF Radio-Symphonieorchester Wien Leitung: Stefan Soltész

Samstag 20:00 Uhr NDR kultur

Opernkonzert

Giuseppe Verdi: Falstaff Oper in drei Akten Libretto von Arrigo Boito nach William Shakespeares "Die lustigen Weiber von Windsor" Sir John Falstaff: Wolfgang Koch Ford: Boris Pinkhasovich Fenton: Galeano Salas Dr. Cajus: Kevin Conners Pistola: Callum Thorpe Mrs. Alice Ford: Ailyn Pérez Bardolfo: Timothy Oliver Mrs. Quickly: Judit Kutasi Nannetta: Elena Tsallagova Mrs. Meg Page: Daria Proszek Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Ltg.: Michele Mariotti Aufzeichnung vom 02. Dezember 2020 aus der Bayerischen Staatsoper 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter

Samstag 20:00 Uhr rbb Kultur

BERLINER PHILHARMONIKER

Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker Thomas Adès: Asyla, op. 17 Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll Konzertaufnahme vom 07.09.2002 in der Berliner Philharmonie Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 7 C-Dur, op. 105 Konzertaufnahme vom 17.11.2003 in der Berliner Philharmonie Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur, D 944 Konzertaufnahme vom 05.11.2003 in der Berliner Philharmonie

Samstag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Mainzer Musiksommer 2020 Stefan Zientek (Violine) Simon Eberle (Violoncello) Kalle Randalu (Klavier) Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 F-Dur op. 99 Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-Dur op. 100 Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 3 c-Moll op. 101 (Konzert vom 26. Juli im Kurfürstlichen Schloss, Mainz) Nuria Rial (Sopran) UrgentMusic: Veronika Skuplik (Violine und Leitung) Maria Carrasco (Violine) Quito Gato (Chitarrone und Barockgitarre) Jörg Jacobi (Orgelpositiv und Cembalo) Emanuele Barbella: "Tinna nonna" Barbara Strozzi: "Amor dormiglione", Arie für Sopran und Basso continuo op. 2 Salamone Rossi: Sonata undecima detta la Scatola für 2 Instrumente und Basso continuo Sigismondo D"India: "Dilectus meus", Motette für Sopran und Basso continuo Marco Uccellini: "Aria sopra la Bergamasca" für 2 Violinen und Basso continuo "Aria quinta" Andrea Falconieri: "Pastorella ove ti ascondi" für Sopran und Basso continuo Nicola Matteis: "Passaggio rotto" für Violine und Basso continuo Anonymus: "La Dama d"Aragó" für Sopran und Basso continuo Andrea Falconieri: "Begli occhi lucenti" für Sopran und Basso continuo "Brando dicho el Melo" für Violine und Basso continuo (Konzert vom 19. August im Kurfürstlichen Schloss, Mainz)

Samstag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Festival Resonanzen 2020

im Europe 1 BIENVENUE - SR 2 LIVE Vikingur Olafsson und Francesco Tristano Johanna Summer und Avi Avital & Omer Klein Aufnahmen vom 3. und 4. Oktober im Europe 1 in Berus

Samstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Nina Heinrichs Moers Festival 2020 In diesem WDR 3 Konzert lassen wir Konzerte des Moers Festival 2020 aufleben. Das Festival bewies einmal mehr (und trotz Corona), dass es in Sachen moderner Improvisationskunst ein sicheres Gespür für herausragende Ensembles hat. Das Duo des Berliner Elektronikers Jan Jelinek und des schwedischen Schlagzeugers und Vokalisten Sven-Åke Johansson zeichnet sich durch eine ordentlichen Portion Ironie und einen unerschütterlichen Sinn absurde Aktionen aus. Das Trio "Gewalt" sind drei Klangkünstler, die mit Spielfreude eine gewaltige Soundwall erzeugen. Patrick Wagner, Helen Henfling und Jasmin Rilke überzeugten in Moers nicht nur musikalisch, sondern legten auch eine beeindruckende Perfomance vor. Wolfgang Mitterer machte wahr, wovon John Cage immer nur träumte: alle 9 großen Sinfonien von Ludwig van Beethoven gleichzeitig! Nun passen 9 große Orchester nicht in eine Festivalhalle, aber das war auch nicht Mitterers Absicht. Er erstellte vielmehr einen raffinierten Remix aus Beethovens "Material" und zeigte so, wie viel Jazz in Beethoven versteckt ist. nine for three Wolfgang Puschnig, Reeds, Herbert Pirker, Percussion; Wolfgang Mitterer, Piano und Electronics Gewalt Patrick Wagner, Gesang und Gitarre; Helen Henfling, Gitarre; Jasmin Rilke, Bass Jan Jelinek & Sven-Åke Johansson Jan Jelinek, Electronics; Sven-Åke Johansson, Schlagzeug Aufnahmen aus der Festivalhalle

Samstag 20:15 Uhr NDR Info

Jazz Klassiker

Dave Brubeck in concert Mit Marianne Therstappen Berühmt wurde der Pianist Dave Brubeck vor allem durch das Spiel mit seinem Quartett und das Experimentieren mit ungeraden Taktarten. Ihm gelang es wie keinem anderem Innovation und Popularität auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Mit seinen Tourneen "Jazz goes to College" hatte er sich ein treue Fangemeinde herangezogen und das auch in Europa. Brubeck war unter anderem auch 1958 in der Niedersachsenhalle in Hannover zu Gast.

Samstag 20:35 Uhr NDR Info

Jazz Klassiker

Dave Brubeck in concert Mit Marianne Therstappen Berühmt wurde der Pianist Dave Brubeck vor allem durch das Spiel mit seinem Quartett und das Experimentieren mit ungeraden Taktarten. Ihm gelang es wie keinem anderem Innovation und Popularität auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Mit seinen Tourneen "Jazz goes to College" hatte er sich ein treue Fangemeinde herangezogen und das auch in Europa. Brubeck war unter anderem auch 1958 in der Niedersachsenhalle in Hannover zu Gast.

Samstag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Sounds in concert: Expressway Sketches

Ein Konzertmitschnitt aus dem Schlachthof von gleich zwei Corona-gemäß durchgeführten Konzerten der "Expressway Sketches" - das sind Gittarist Tobias Hoffmann, Pianist Benjamin Schaefer, E-Bassist Frank Schönhofer und Drummer Max Andrzejewski.

Samstag 22:05 Uhr NDR Info

Jazz Konzert

Jim Hall Quartet bei der JazzBaltica 2005 Mit Felix Tenbaum Der Gitarrist Jim Hall war bekannt für einen singenden Klang auf seinem Instrument, der als klar, warm und besonders auf der elektrischen Gitarre als sehr natürlich bezeichnet werden kann. Dafür war Jim Hall Vorbild für andere Gitarristen wie John Scofield und Pat Metheny. Hall war bei der JazzBaltica 2005 mit dem Pianisten Geoffrey Keezer, dem Bassisten Steve Laspina und dem Schlagzeuger Terry Clarke zu Gast. Die Jazzredaktion war beim Festival und hat das Konzert aufgenommen.

Samstag 22:35 Uhr NDR Info

Jazz Konzert

Jim Hall Quartet bei der JazzBaltica 2005 Mit Felix Tenbaum Der Gitarrist Jim Hall war bekannt für einen singenden Klang auf seinem Instrument, der als klar, warm und besonders auf der elektrischen Gitarre als sehr natürlich bezeichnet werden kann. Dafür war Jim Hall Vorbild für andere Gitarristen wie John Scofield und Pat Metheny. Hall war bei der JazzBaltica 2005 mit dem Pianisten Geoffrey Keezer, dem Bassisten Steve Laspina und dem Schlagzeuger Terry Clarke zu Gast. Die Jazzredaktion war beim Festival und hat das Konzert aufgenommen.

Samstag 23:15 Uhr Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Geschichtenerzähler am Klavier: Martin Listabarth. Das Dave Brubeck Quartett 1963 in der New Yorker Carnegie Hall "Short Stories" hat der 29-jährige Wiener Pianist Martin Listabarth sein Debüt genannt. In diesem erzählt er, allein am Klavier, klingende Geschichten der persönlichen, autobiografischen Art: Etwa über die Trafikantin in Wien-Favoriten, die seine Großmutter war; über einen als Nachtwächter verkleideten Stadtführer in Lindau am Bodensee; und über imaginäre Ozean-Fahrten auf der "Cap San Diego", damals im Kinderzimmer. Andreas Felber bittet Martin Listabarth, der im Rahmen der Operncamps der Wiener Philharmoniker bei den Salzburger Festspielen auch als Korrepetitor tätig ist, zum Gespräch. Zweiter wichtiger Jazznacht-Programmpunkt ist die Musik des legendären kalifornischen Pianisten Dave Brubeck, der am 6. Dezember 100 Jahre alt geworden wäre: Serviert wird u. a. das Konzert des Brubeck-Quartetts vom 22. Februar 1963 in der New Yorker Carnegie Hall, eine der inspiriertesten Performances in der Geschichte der berühmten Combo mit Altsaxofonist Paul Desmond. Gestaltung: Andreas Felber

Sonntag 00:05 Uhr Bayern 2

radioJazznacht extra

Aktuelle Live-Mitschnitte des BR Highlights, Hintergründe, Impressionen Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel

Freitag Sonntag

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